Aktuell

Zeitlupe - Gesundheit 05.03.2014

Die Universität Zürich stärkt die Schlafforschung und gründet das «Zürcher Zentrum für interdisziplinäre Schlafforschung ZiS», um sich im internationalen Wettbewerb besser zu positionieren. 15 Forschungsgruppen aus Instituten und Kliniken der Universität Zürich, der universitären Spitäler und der ETH Zürich sind darin vereint. Das neue Kompetenzzentrum hat zur Aufgabe, die Zusammenarbeit zwischen Forschung, Lehre sowie Klinik zu stärken und ein hochstehendes Weiterbildungsangebot zu gewährleisten. www.mediadesk.uzh.ch

Zeitlupe - Gesundheit 27.02.2014

In der kalten und nassen Jahreszeit haben Schnupfen, Husten und Erkältungen Hochsaison. Dr. med. Marlene Jelonek erklärt, weshalb das so ist und wie sich die Widerstandskraft stärken lässt.

Zeitlupe - Gesundheit 18.02.2014

Die Grippewelle hat die Schweiz erfasst, vor gut zwei Wochen wurde der Schwellenwert zur Epidemie überschritten. Für nicht geimpfte Personen stellt sich damit die Frage: Jetzt noch impfen? Die Antwort fällt selbst unter Fachleuten uneinheitlich aus: Die einen raten zur Impfung, die andern meinen, dass dies angesichts der Tatsache, dass der Aufbau des Impfschutzes zwei Wochen dauere und das Ende der Grippewelle etwa acht bis zehn Wochen nach Ausbruch abzusehen sei, keinen Sinn mehr habe. Mehr Infos unter www.bag.chww.bag.ch

Zeitlupe - Gesundheit 07.02.2014

Anlässlich des Weltkrebstages vom 4. Februar veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation WHO ihren neuen Weltkrebsbericht. Dieser sagt eine Zunahme der Krebsfälle um rund 40 Prozent bis 2025 und gar um 70 Prozent bis 2040 voraus. Dieser enorme Anstieg gehe zum Teil auf das prognostizierte Bevölkerungswachstum und die zunehmende Lebenserwartung zurück, heisst es. Hinzu komme, dass die Menschen in wirtschaftlich aufstrebenden Ländern häufig schädliche Lebens- und Ernährungsweisen annehmen würden. www.aerztezeitung.de

Zeitlupe - Gesundheit 31.01.2014

Salbeitee

Die kalte Jahreszeit ist nicht nur Hochsaison für Erkältungen und Grippe, sondern auch für Blasenentzündungen. Dass Frauen vermehrt davon betroffen sind als Männer, hängt mit der unterschiedlichen Anatomie zusammen. Tipps, wie man dieser schmerzhaften Erkrankung vorbeugen kann.

Zeitlupe - Gesundheit 15.01.2014

Wenn Frauen nach der Menopause während mehr als zehn Jahren Kalziumkanalblocker (Calciumantagonisten) zur Behandlung von Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit und Herzrhythmusstörungen einnehmen, soll dies Auswirkungen auf ihr Brustkrebsrisiko haben: Die Gefahr, an einem Mammakarzinom zu erkranken sei zweifach erhöht, zeigt eine Beobachtungsstudie aus Seattle an 1900 Frauen zwischen 55 und 74 Jahren. Schon früher wurden Kalziumkanalblocker mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko in Zusammenhang gebracht. www.aerztezeitung.de

Zeitlupe - Gesundheit 20.12.2013

Nahaufnahme eines Auges

Trockene Augen sind keine gefährliche Erkrankung, für die Betroffenen aber sehr unangenehm. Befeuchtungstropfen und kleine Blinzelpausen tagsüber schaffen Abhilfe. Dr. med. Helga Reinshagen beantwortet fünf wichtige Fragen zu diesem gesundheitlichen Problem.

 

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