Feste Knöllchen für ein Festessen

Feste Knöllchen für ein Festessen

Sie sind klein, zart, goldgelb, weichschalig und delikat: Die neuen Kartöffelchen sind perfekte Frühlingsboten. Und das Schönste dabei ist, dass sie kaum Arbeit geben. Erfahren Sie hier, welchen Einfluss das Knollengemüse auf Allergien, Cholesterin, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht oder die Verdauung haben kann.

Kartoffeln

Kartoffeln

© pixabay

 

Allergien

Frische Kartoffeln enthalten besonders wenige Allergene und lösen daher nur selten allergische Reaktionen aus. Aus diesem Grund sind sie ein wichtiger Bestandteil einer möglichst allergenfreien Ernährung. Bei einer Allergie auf Latex, Kiwi oder
auf Birken- oder Beifusspollen sind jedoch Kreuzreaktionen mit (rohen) Kartoffeln bekannt.

 

Cholesterin

Kartoffeln sind frei von Cholesterin, was sie naturgemäss zu einem wichtigen Nahrungsmittel für alle Menschen mit erhöhten Cholesterinwerten macht. Allerdings empfiehlt es sich, auch auf eine entsprechend cholesterinarme Zubereitung zu achten.   

 

Diabetes

Den günstigsten glykämischen Index haben «Gschwellti» von festkochenden Kartoffelsorten. Wesentlich ungünstiger sind dagegen Kartoffelstock oder auch Pommes frites.

 

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Kartoffeln wirken sich günstig auf Herz, Kreislauf, Nieren und Wasserhaushalt aus. Dies nicht zuletzt, weil sie viel Kalium, aber nur wenig Salz enthalten. Zudem sind reichlich Vitamine (z. B. B1, B2, B6, C, E, K, Carotin und Folsäure) sowie Mineralstoffe (z. B. Kalium, Eisen) in Kartoffeln zu finden. 

 

Übergewicht

Kartoffeln enthalten, wenn sie ungeschält gekocht werden, nur 70 Kalorien pro 100  Gramm und füllen den Magen gut. Sie eignen sich deshalb für eine linienbewusste Ernährung.

 

Verdauung

Als «Gschwellti», Salzkartoffeln oder als Kartoffelstock sind Kartoffeln leicht verdaulich. Wird bei der Zubereitung viel Fett verwendet, wie beispielsweise bei Rösti, Pommes frites oder Pommes Chips, geht die Verdauung allerdings nicht mehr so leicht.

 

 

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