Vitamin C aus Südost

Vitamin C aus Südost

Die edle, etwas abgeplattete Schwester der Orange stammt ursprünglich aus China. Am besten wächst die Mandarine aber auf Mauritius.

 

Stillleben Mandarine
© Jonathan Pielmayer/unsplash

 

 

Allergien

Zitrusfrüchte sind sehr gesund, aber manche Menschen reagieren mit Allergiesymptomen wie zum Beispiel Hautausschlag, nachdem sie eine solche Frucht verzehrt haben. Mandarinen und Clementinen gehören zwar ebenfalls zu den Zitrusfrüchten, Allergien auf sie sind jedoch sehr selten.

 

Cholesterin

In Mandarinen steckt kein Cholesterin, dafür aber eine gehörige Portion an Flavonoiden. Diese sogenannten sekundären Pflanzenstoffe haben einen günstigen Einfluss auf den Cholesterin-Spiegel. Personen mit erhöhten Blutfettwerten sollten also unbedingt auch Mandarinen in ihren Speiseplan einbauen.

 

Diabetes

Mandarinen enthalten etwa 10  Gramm Kohlenhydrate in 100  Gramm des Fruchtfleisches. Insulinpflichtige Diabetikerinnen und Diabetiker müssen dies in ihrem Tagesplan berücksichtigen.

 

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Mandarinen weisen viele gute Inhaltsstoffe auf, darunter auch reichlich Antioxidantien, Mineralstoffe, Vitamine und ätherische Öle. Wer also die Zitrusfrucht regelmässig isst, tut seinen Blutgefässen und seinem Herz-Kreislauf-System ganz allgemein Gutes. Zudem liefern Zitrusfrüchte viel Kalium, das als Gegenspieler des Kochsalzes hilft, den Blutdruck zu regulieren. Der hohe Anteil von Vitamin C stärkt überdies das Immunsystem.

 

Übergewicht

Mit 50  Kalorien auf 100  Gramm Fruchtfleisch sind Mandarinen ein idealer Bestandteil einer schlanken Ernährung. Darüber hinaus enthalten die Südfrüchte viele weitere gesunde Stoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Vitamin A und Vitamin C.

 

Verdauung

In Zitrusfrüchten steckt der Ballaststoff Pektin, der einerseits den Appetit reguliert und andererseits die Darmaktivität unterstützt.

 

Test